Warum Mitarbeiterbindung ein Gewinn für Unternehmen ist

25. Juli 2018

Vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt

Nachdem unsere Gesellschaft von jahrzehntelanger Massenarbeitslosigkeit gekennzeichnet war, vollzieht sich allmählich ein Wandel vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt.

Mittlerweile verlassen mehr Personen den Arbeitsmarkt und gehen in den wohlverdienten Ruhestand als neue Personen aus Schule und Uni in den Arbeitsmarkt hineinströmen. Das Arbeitskräftepotenzial ist somit rückläufig und führt zunehmend zu einem Arbeitskräftemangel, der zudem durch den steigenden Bedarf an Arbeitskräften weiter verschärft wird.

Bis 2030 ist mit einem Rückgang von 5,6 Mio. Erwerbspersonen zu rechnen, was dazu führt, dass dort, wo heute noch 100 Personen arbeiten, im Jahr 2030 nur noch 88 Personen arbeiten werden und die fehlenden Stellen nicht besetzt werden können, da schlicht und einfach nicht genügend Arbeitskräfte vorhanden sind.

hohe Fluktuationskosten

Darüber hinaus ist ein Personalwechsel auch mit zahlreichen Kosten verbunden, die von Austrittskosten wie Abfindungen, Rechtsstreitigkeiten über Auswahlkosten wie Stellenanzeigen, Personalberater etc. bis hin zu Eintrittskosten wie etwa Schulungen, Reiskosten und nicht zuletzt den “Reibungsverlust” durch die Einarbeitungszeit führt. Schätzungen zufolge liegen diese Kosten bei etwa 36.000 € pro Fall in einem durchschnittlichen Unternehmen mit ca. 1.000 Beschäftigten.

Workshop Mitarbeiterbindung

Dies sind sicherlich Gründe genug, um über Strategien nachzudenken, wie man Mitarbeiter an das Unternehmen binden kann.

Das Institut Wupperfeld GmbH aus dem rheinischen Langenfeld bietet hierzu bundesweit einen spannenden Workshop zu diesem Thema an. Hier werden vor allem Strategien zur Mitarbeiterbindung aufgezeigt und erste Schritte zu einem Mitarbeiterbindungsmanagement für das eigene Unternehmen erarbeitet.

Der Workshop kann als offenes Seminar in verschiedenen Regionen Deutschlands oder als Inhouse-Schulung beim Unternehmen vor Ort gebucht werden.

Eine erste Übersicht kann hier heruntergeladen werden. Außerdem stehen im Shop des Instituts Wupperfeld weitere Informationen zur Verfügung.